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ProTerra Maroc steht für
Umweltschutz, Qualität, Nachhaltigkeit, lokale und globale Verantwortung.

Bei der Entwicklung unserer Anlagen und Geschäftsmodelle sowie der Führung unserer Unternehmen orientieren wir uns an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und beachten die Grundsätze für eine nachhaltige Unternehmensführung (Environmental, Social, Governance). 

ProTerra Maroc steht für:

  • hochwertigen, unbelasteten, nahrhaften und gesunden Speisefisch
  • Vermeidung von weltweiter Überfischung 
  • eigene Kreislauf-Produktion der Futtermittel für den Speisefisch
  • Unterstützung und Integration der lokalen Wirtschaft
  • nachhaltige Energieversorgung der Anlage aus regenerativen Energien

Wir orientieren uns an den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen:

Keine Armut und Wohlergehen

  • Wir schaffen wichtige, neue Arbeitsplätze in der Region (ca. 30% auch f. ungelernte Arbeitskräfte)
  • Ca. 50 Mitarbeiter pro Farm, faire Löhne

Kein Hunger

  • Nachhaltige und (ressourcen-) effiziente Produktion hochwertiger Lebensmittel 
  • Entwicklung von Agrarkultur in Wüstenregionen

Gesundheit und Wohlergehen

  • Natürliche, gesunde, frische Lebensmittel hoher Qualität
  • Geschlossener Kreislauf: integrierte multi-trophe Aquakultur (IMTA)
  • Keine Zugabe von Antibiotika, Hormonen oder Chemikalien

Hochwertige Bildung

  • Ausbildung von Fachkräften z.B. in nachhaltiger Agrarwirtschaft und Aquakultur
  • In Prüfung: Förderung der lokalen Schulen 

Geschlechtergleichheit

  • Gleichbehandlung von Mann und Frau im Unternehmen
  • Förderung der Ausbildung von Mädchen und Frauen

Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen

  • Verwendung von Meerwasser für die Fischzucht
  • Abwässer fallen kaum an und werden innerhalb der Anlage auf natürliche Weise wieder aufbereitet

Bezahlbare und saubere Energie

  • Solar- und Windkraft wird vor Ort genutzt
  • Fast vollständige Unabhängigkeit von fossilen Energien

Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

  • Wir geben der lokalen Bevölkerung Arbeitsplätze
  • Enge Kooperation mit Behörden und lokalen Unternehmen zur Stärkung des Standortes

Industrie, Innovation und Infrastruktur

  • Innovative Lebensmittelproduktion mit einer perfekten Symbiose aus Umweltfreundlichkeit und Ertrag
  • Stärkung der ortsansässigen Fischindustrie

Weniger Ungleichheiten

  • Förderung und Entwicklung der lokalen Wirtschaft und den Handel mit den Industrieländern
  • Entwicklung der nachhaltigen Landwirtschaft in Afrika, Rekultivierung von Wüstenflächen

Nachhaltige Städte und Gemeinden

  • Eine langfristig angelegte Investition, die die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vor Ort unterstützt
  • Fokus auf Umweltfreundlichkeit, soziale Stärke und hohe Qualität

Nachhaltige/r Konsum und Produktion

  • durch den IMTA-Kreislauf wird der ökologische Fußabdruck wirkungsvoll minimiert
  • Ernährung des Zuchtfisches durch Nahrungsmittel, die ebenfalls direkt vor Ort angepflanzt / gezüchtet werden

Maßnahmen zum Klimaschutz

  • Nutzung regenerativer Energiequellen für die Produktionsanlagen
  • bewußte Wahl des Standortes: keine Beeinträchtigung wertvoller natürlicher Lebensräume

Leben unter Wasser

  • Entlastung der Meere und der natürlichen Fischbestände durch nachhaltige Fischzucht in (Land-) Aquakulturen
  • Keine Entstehung von Abwasser

Leben an Land

  • Salicornia-Felder, Anpflanzung von Moringa-Bäumen sowie weitere Maßnahmen zur Renaturierung der Grundstücke vor Ort

Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen

  • Unser Engagement vor Ort stärkt die lokale Gesellschaft und Infrastruktur und verbessert somit die Rahmenbedingungen für Frieden und Gerechtigkeit

Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

  • Enge, kooperative Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen 
  • Länderübergreifende Unternehmensstruktur 

Welche Probleme müssen wir in unserer Aquakultur vermeiden?

Konventionelle Fischfarmen und Aquakulturen führen zu zahlreichen Problemen, die wir alle mit unserem Ansatz vermeiden. Dazu gehören:

- mindere Qualität des Speisefisches durch zu hohe Besatzdichte, gesundheitliche Probleme

- der systematische Einsatz von Antibiotika und Pestizide

- extremes „Fish-in-Fish-out“-Verhältnis: Zur Produktion von 1 kg Speisefisch müssen mindestens 5 kg, teilweise bis zu 20 kg Fisch gefangen und verfüttert werden

- hoher Energieverbrauch für den Betrieb der Anlagen

- Vernichtung wertvoller natürlicher Lebensräume (z.B. Mangrovensümpfe)

- schlechte, unkontrollierte Arbeitsbedingungen vor Ort

ProTerra Maroc

Wie lösen wir diese Probleme?

Pro Terra Maroc – Gebäude 2019
Pro Terra Maroc – Gebäude 2019

Es war uns von Anfang an klar, dass zahlreiche Prozesse von Grund auf neu gedacht werden mussten, um eine moderne, zukunftsfähige Aquakultur realisieren zu können, die unsere Standpunkte – Umweltschutz, Qualität, Nachhaltigkeit, lokale und globale Verantwortung – in optimaler Weise zusammenführt.

Das Prinzip hinter ProTerra Maroc ist unter dem Begriff integrierte multi-trophe Aquakultur (IMTA) bekannt. Wir setzen es konsequent um.

Die Kernidee ist ein möglichst weitreichend geschlossenes Kreislaufsystem. Innerhalb der Anlage werden diverse Tier- und Pflanzenarten angesiedelt, die sich gegenseitig ergänzen, Abfallprodukte verwerten und im Endeffekt den Bedarf an zusätzlichen Futtermitteln oder anderen Ressourcen von ausserhalb extrem reduzieren.

Gesellschaftliche Verantwortung vor Ort

Marokko hat eine jahrhundertealte Tradition der Fischerei. Unser Projekt nimmt diese Tradition auf und führt sie in die Moderne.

Ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist, die lokale Bevölkerung optimal zu integrieren und zu unterstützen.

Unser Ziel ist, die lokalen und globalen Anforderungen von Handel und Verbrauchern, Mitarbeitern und Umwelt in Einklang zu bringen.